Produkttest: Das CEWE Fotobuch

Produkttest – Cewe – Fotobuch

Nachdem ich vor kurzem ein Fotobuch von Kodak erstellen durfte, hatte ich nun auch noch das Vergnügen ein Cewe-Fotobuch testen zu dürfen. Dass ich dabei diesen direkten Vergleich hatte, macht es zum Glück ziemlich einfach die wichtigsten Punkte herauszufiltern.

http://www.cewe-fotobuch.de
Die Software:
Beide Bücher habe ich auf einem eher altersschwachen Laptop erstellt. Während bei der Kodak-Software der Laptop teilweise arg stockte und es wirklich anstrengend war nicht die Nerven zu verlieren, lief die Cewe-Software weitestgehend flüssig.
Von der Übersichtlichkeit her ist sie sehr übersichtlich und intuitiv bedienbar. Die Bucherstellung war wirklich einfach, die Layout-Möglichkeiten gut und reichhaltig. Letztere habe ich allerdings nicht wirklich genutzt. Ich war mal wieder in Zeitdruck. 😉
Die Bucherstellung:
Es ist möglich mit einem leeren Buch selbst zu arbeiten, oder aber einen Assistenten zu nutzen. Ich habe letzteren gewählt. Dabei bekommt man von Anfang an angezeigt wie viele Seiten benötigt werden (und was das ganze dann kosten würde). Man kann außerdem wählen wie viele der vorher ausgewählten Bilder auf einer Seite platziert werden und bekommt angezeigt ob mit diesen Einstellungen alle Bilder genutzt werden können.
Danach entscheidet man sich für einen Buchstil. Ich habe ein schlichtes schwarzes Layout gewählt und es mir damit ziemlich einfach gemacht. Anschließend wird die Einbandart ausgewählt. Ein Wechsel zwischen den Arten ist auch später noch möglich. Ebenso kann man während der ganzen Bearbeitung immer wieder einen Blick auf die Preisliste werfen.
Bei der Wahl des Einbandes gibt man seinem Buch auch schon den entsprechenden Titel. In meinem Fall „Miese Miezekatzen“.
Nachträglich Fotos einfügen fiel mir etwas schwer. Da ich das jetzt nebenher gerade noch mal gleichzeitig in der Erstellung herum klicke und merke, wie einfach es ist, lag es wohl eher an mir.
Möglicherweise sollte man sich einfach nur etwas mehr als eine Nacht mit Zeitdruck Zeit nehmen.
Die Einfügung von Text ist ebenso simpel wie das nachträgliche bearbeiten der Bilder.
Ein Smilie-System zeigt einem an, ob die Qualität der Bilder gut und ausreichend ist. Eine automatische Korrekturfunktion kann einen Teil der Fehler ausbügeln. Manuell gäbe es auch noch eine ganze Reihe Bearbeitungsmöglichkeiten, aber ich bin ja eher ungeduldig und manchmal sogar recht genügsam.

Die Bestellung:
Nach der Erstellung lässt sich das Buch mit einem Klick in den Warenkorb packen. Dann beginnt der anstrengende Teil der mich auch ein klein wenig genervt hat. Man muss sich für einen Partner von Cewe entscheiden der die Lieferung übernimmt. Auch eine Abholung in verschiedenen Läden wäre möglich gewesen. Dummerweise konnte ich meinen ersten vorschnellen Klick auf „Amazon“ nicht mehr rückgängig machen. Ich habe es mehrfach versucht, aber keine Möglichkeit dazu gefunden. Also blieb es bei Amazon. Was mich ein wenig geärgert hat: Die 3,99€ Porto erschienen mir ein wenig hoch. Ob andere Anbieter günstiger gewesen wären ließ sich wie gesagt nachträglich nicht mehr herausfinden.
Bestellt habe ich am 20. Dezember, angekommen ist das Buch am 4.Januar. Die fast 2 Wochen schiebe ich jetzt erst mal auf die Feiertage. Ich meine das vor zwei Jahren bestellte Buch war schneller hier. Zwischenzeitlich hatte ich allerdings doch Angst, dass es verloren gegangen ist.
Im Internet habe ich keine Möglichkeit gesehen die Sendung zu verfolgen. Nur der Status „versendet“ war einsehbar. Nicht der tatsächliche Verbleib des Buches.

Das Ergebnis:
Mir gefällt das Fotobuch. Sehr sogar. Die Qualität ist meiner Meinung nach sehr gut. Eventuelle Mängel würde ich auf die Qualität meiner Fotos zurückführen. Es ist zwar nicht so günstig wie das Kodak-Buch, aber dafür in meinen Augen auch etwas hochwertiger. Die Möglichkeiten erscheinen mir auf den ersten Blick vielfältiger.
Ich habe mich letztendlich für ein quadratisches 21x21cm Format entschieden und als Einband Softcover gewählt. Die Format-Möglichkeiten sind aber grenzenlos. Sicher für jeden was dabei.

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Mit freudlicher Unterstüzung von: http://svuechiatrie.wordpress.com/

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