Der Fussel und der Kindergarten

Heute haben wir uns spontan den Kindergarten im Nachbarort mit dem Meedchen angesehen.

Was soll ich sagen, ich bin so unendlich begeistert.

Es ist ein kleiner Kindergarten, ein Büro, ein großer Gruppenraum, ein Bad, ein Bau und Rückzugsraum.

Toll, mehr braucht es nicht.

Es gibt nur eine Gruppe. Alle Kinder im Alter von 2-6 Jahren können zusammen spielen. Zusammen malen, basten, frühstücken, bauen und und und. Mir gefällt das sehr gut. Ich finde es für die Entwicklung und das Zusammengehörigkeitsgefühl nämlich optimal.

Es gibt einen optimalen Wickelplatz was für Pampersrocker natürlich super ist. Ich wurde darauf hingewiesen das es nicht zwingend ist das F. vormittags sauber ist, ich werde es trotzdem versuchen, wenn sie so weit sein sollte. Ohne Druck und ohne MUSS.

Die Kinder Fühstücken alle gemeinsam, jeden morgen nach dem Frühstück gibt es einen Sing-und Erzählkreis.

Die Kinder der Vorschule fahren morgens mit dem Bus zur nächsten grundschule und verbringen dort einige Stunden mit den Kindern der anderen umliegend Kindergärten. So lernen sich die ersten Klassen schon vor Schulbeginn gut kennen.

Insgesamt 3 Erzieherinnen konnte ich heute morgen schon kennenlernen und die Leitung war auch sehr sehr nett.

Insgesamt fand ich die Atmospähre dort sehr ruhig und entspannt.

Unser Fussel war auch schon sofort auf Tour und wurde von den größeren Kindern sofort an die Hand genommen und in den Sitzkreis gebracht. herzmoment, mein Baby wirkte plötzlich so groß bei all den Kindern. Sie fühlte sich auf alle Fälle sehr wohl.

AAAABER, sie lies uns auch nicht aus den Augen und kam immer wieder mal zu uns.

Trotzdem toll.

Ab Oktober hat das Meedchen direkt einen festen Platz. *yeah* Das ist definitiv der Vorteil auf dem Land.

Ab 3 Jahren kommt morgens ein extra Bus und holt die Kleinen für den Kindergarten ab und bringt sie zurück. Da bin ich mir allerdings sehr unsicher ob ich mein kleines Meedchen alleine in den Bus setzten möchte. Eher nicht. Aber das sehen wir dann im Laufe des Jahres. Bis zum Kindergarten sind es auch nur 5 Autominuten. Da fahre ich sie gerne selbst.

Im Juli vor den Ferien sollen wir einfach mal reinkommen, damit F. sich langsam an die vielen Kinder und fremden Menschen gewöhnen kann. Ansonsten können wir auch gerne so einach mal vorbei kommen, wenn wir möchten. Ich finde es toll das wir einfach so kommen können.

Wir bekommen eine tolle lange Eingewöhnungsphase. So wie wir es brauchen. Und dann ist mein Baby schon in 7 Monaten ein Kindergartenkind.

 

Ein lachendes und ein weinendes Auge. Aber ich freu mich, denn ihr wird es in der Entwicklung unheimlich gut tun!

 

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3 Gedanken zu „Der Fussel und der Kindergarten

    1. fusselmama Autor

      In der Stadt hätten wir dieses Glück ganz sicher auch nicht gehabt. Ich mache hier auf dem Land wirklich viele Abstriche, aber für diese Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder mache ich das sehr gerne.

      Antwort

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