Archiv für den Monat Dezember 2014

Blogfaul

Ich bin im Moment so richtig schreibfaul. Was aber auch daran liegen kann das mich der Babymann derzeit sehr fordert. Meine Nerven sind zum zerbersten gespannt.

Der Zwerg liegt nun nach langem Kampf neben mir und schnarcht.

Seit dem abstillen kämpft der kleine Mann mal mehr und mal weniger mit der Verdauung. Dieses empfindliche Baby….
Seit 2 Tagen habe ich nun auf Milupa umgestellt. Das war bei den älteren Jungs immer gut verträglich.
Ich gebe jedem Fläschchen nun einen Teelöffel Milchzucker hinzu und ein klein wenig Öl, in der Hoffnung, das er morgen vielleicht ohne Gebrüll ein Geschäft in der Windel hinterlässt. Am Tee kann er sich. Ur mäßig begeistern, ich versuche es aber immer wieder!

Bisher musste ich immer mal wieder nachhelfen. Aber auf Dauer schadet es mehr und der Darm könnte noch fauler werden. Nicht das die kacka fest ist, sie ist schon weich (sorry für TMI) aber er schafft es einfach nicht immer zu drücken.

Ich hoffe das das bald vorbei ist. Murphy du Arsch, kannst du jetzt mal Urlaub machen? Es reicht doch langsam mal….

Auf jeden Fall komme ich derzeit kaum zum twittern oder schreiben. Und wenn ich Zeit hätte, fehlen mir die Worte, oder ich falle fix und alle ins Bett. So wie jetzt!

In diesem Sinne ….

….. Gute Nacht!

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Das war 2014

Es war ein turbolentes Jahr, ganz sicher. Mit jede Menge Höhen und Tiefen.

Am 9.Januar habe ich erfahren, das ich schwanger bin. Eine Welt ist über mir zusammengebrochen. Hatte ich doch so viele Pläne für das Jahr, die ich alle über Bord werfen musste. Mich hat es getroffen wie ein Schlag. Eigentlich wollte ich keine weiteren Kinder mehr. Dennoch habe ich mich für den kleinen Zellhaufen entschieden. Somit ging ich am 29.01 zur ersten Vorsorgeuntersuchung.

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Im Februar beginne ich gegen die fiesen Schwangerschaftsdepressionen anzukämpfen. Am 13. Februar feiere ich meinen Geburtstag. mit mir alleine. Koche für mich alleine Kohlrouladen. Hätte mich am liebsten betrunken. Enen Tag zuvor sehe ich das erste mal den Herzschlag des Babys. Zum ersten mal wird mir hier auch kurz klar, was in mir vor geht.

Das Mädchen mutiert in der Zwischenzeit zum mega Wutzwerg.  Kurz darauf wird sie krank, mit Fieber und Aften im Mund. So eklig. Wir schauen uns das erste mal begeistert den Kindergarten an. Der kürzlich angeschaffte Hund bringt mich an den Rande des Wahnsinns. Maducatragekind wird mir bereits zu schwer und anstrengend.

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Im März ist das Mädchen weiterhin vom Teufel besessen. In der bereits 14. Schwangerschaftswoche spüre ich das erste mal ein kleines Flattern im Bauch. Bis dahin habe ich eine anstrengede Kotzphase hinter mir. Depressionen halten weiter an und das Thema Hund zieht mich immer weiter in den Abgrund. Ich zweifele an mir, an der Entscheidung an meiner Ehe, an allem. Ein Teufelskreis.

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Im April zerschlägt sich die Idee mit der Kur. Das Baby hat sich geoutet und zeigte seinen Schniepie. War also nicht so tragisch das ich im Dezember alle Mädchen-Baby-Sachen weggegeben hatte. Allerdings hatte ich für einen Burschi auch nicht viel. Dank Familie und Twitter sollte sich das aber ändern. ❤

Wir haben im wunderbares Traumwetter und das Mädchen spiel zum ersten mal im eigenen Sandkasten. Das Thema Hund ist immer noch nicht vom Tisch und ich suche immer noch verzweifelt eine Familie…

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Im Mai fühle ich mich das erste und einzige mal Wohl mit dem Bauch. Das Wetter ist unterirdisch und meine Laune auch. Leider bekommt der Mann das immer häufiger zu spüren. Für den Hund habe ich endlich eine tolle Familie gefunden und bin entspannter. Es ist Muttertag und ich weine und wüte, wie jedes Jahr.

Am 28. Mai wird das Blog schon 2 Jahre alt. Ich erreiche die 27. Schwangerschaftswoche. Gefühlt dauert das alles eine ewigkeit, Rückblickend ging das alles wahnsinnig schnell.

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Im Juni erreicht mich ein große Paket voller wunderbarer Jungsklamotten. Twitter und Internet, wahnsinn!

Wir eröffnen unsere Balkon und Badesaison. Sonne und Wärme heben die Stimmung. Ich bin das erste mal zur außerplanmäßigen Kontrolle wegen Wehen. Mehr schonen ist angesagt. Das Baby entwickelt sich prächtig und das Mädchen ist derweil auf dem weg etwas enstpannter zu werden. Wir verbringen gemeinsam unser erstes Mädelswochenende, denn der Papa ist in der Schweiz.

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Im Juli feiert der große Sohn seinen 12. Geburtstag. Der Bauch beginnt sich in der 34. Woche zu sennken. Klinkigespräch war gut, allerdings liegt das Baby in Beckenendlage. Ich schiebe Panik. Zudem wird die Geburt für den 25. August aufgrund aller Schwierigkeiten mit Einleitung geplant. Das muss erst mal sacken.

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Im August gibts endlich den Gibsbauchabdruck und das Babybauchshooting. Das Baby hat sich zum Glück wieder in SSL gedreht, somit ist ein Kaiserschnitt erstmal ausgeschlossen. Beim Mann setzt der Nestbaubetrieb ein. Die U7 mit dem Mädchen wurde als gescheirtert erklärt. Sie plärrte non stop.

Der Name vom Mucki steht fest. In den letzten Tage vor der geplanten Geburt kommt die Schwester vom Mann um sich um das Mädchen zu kümmern. Am 24.08 setzten bereits am Nachmittag leichte Wehen ein. Wir fahren morgens um 4:30 Uhr in die Klinik. Um 8:45 Uhr kommt der kleine Mann ohne Einleitung zur Welt.

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Der September war sehr turbolent. Das Mädchen feiert ihren 2. Geburtstag. Wir bekommen Besuch aus Emmendingen. Der Muckelmann entwickelt sich in kurzer Zeit zum Bauchwehzwerg. Schreitheater non Stop. Ich bin überfordert, müde, ratlos. Eine Haushaltshilfe kommt nochmal für ein paar Tage. Das Mädchen lässt sich von niemandem mehr fremdbetreuen :/ Drama und Trauma. Bei allen Beteiligten.

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Im Oktober ist der Muckelmann schon 2 Monate alt. Wir geniessen die letzten Sonnenstrahlen. Sind oft und viel mit dem Kinderwagen draussen, da das Baby dann endlich einschlafen kann.

Die Eingewöhnung im Kindergarten schlug fehl, da das Mädchen große Verlustangst hat. Die Bauchweh und Schreiattacken vom Babymann dominieren immer noch unseren Tag.

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Im November beginnt das Mädchen endlich mehr zu sprechen. Eine geliebte Twitterfreundin verliert nach langem Kampf gegen den Krebs. Sie hinterlässt eine kleine Tochter. Ich bin immer noch sehr bestürzt. Unfassbar.

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Im Dezember wird der kleine Sohn 8 Jahre alt. Ich schmeisse mir eine Schraube auf den Fuss und breche mir den Zeh. Ich hänge das Stillen an den Nagel, denn egal was ich versuche, das Bauchweh wird eher schlimmer als besser. Weihnachten steht vor der Tür und auch die erste Fahrt zur Famile. Lange Fahrt und Weihnachtsfeier prima gemeistert.. Ich bin stolz auf die kleinen Mäuse. Silvester ist gemütliches zusammensitzten mit den Nachbar geplant. Wir wollen das Jahr, welches chaotisch genug war, ruhig ausklingen lassen.

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Das neue Jahr wird wohl für uns alle sehr spannend. Es ist einiges in Planung. Vor allem aber bin ich gespannt, wie sich die Zwerge entwickeln.

Man darf gespannt sein.

Und wie war euer Jahr?

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Lass mich, ich kann das…

…. Oh, kaputt….

ist der Zeh. Kommt davon wenn man Kisten verräumt, die man selber nicht gepackt hat.

Dann fällt einem auch mal aus nem Meter Höhe ein Andenken aus Holland auf den Fuß.

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Wehen veratmen ist echt ein Scheiss dagegen. Und heulen wie ein Baby kann ich auch.

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Ich bin ja gespannt welche Farben sich da noch entwickeln.

Soviel aus der Kategorie: wer nicht hören will, muss fühlen.

😏

3 Monate Muckelmännchen

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Jetzt ganz genau 3 Monate, 8 Tage, 13 Stunden und 8 Minuten.

Wo zur Hölle ist die Zeit hin?

Seit einer Woche bekommst du nun die Flasche. Die letzte Nacht haben wir das letzte Mal gestillt. Ich bin traurig, aber auch erleichtert. Diese Schreierei und der Druck der auf uns lastet, ebbt nun langsam ab. Es war einfach nicht mehr auszuhalten. Deine Schwester wird immer unruhiger, weil sie nun versteht was los ist. Sobald du weinst, sagt sie gleich „Bauch?“ Und dann amcht sie gleich ihr sehr sorgenvolles Gesicht.

Du hast dich in den letzten Tagen sehr verändert. Du beginnst nun nach den Figuren an deinem Spieltrapetz zu greifen, immer mit rechts, auch sieht es aus als drehst du dich zur Seite. Am 1. Dezember hast du mich das erste mal richtig herzlich mkt Tönen angelacht, oder ausgelacht, wer weiss. Aber sehr sehr niedlich.Du erzählst viel und brummst bevor du einschläfst. Summe ich ein Lied wenn ich dich im Arm halte, summst du mir mir.

Wenn du keine Bauchweh und Blähungen hast, bist du ein echter Sonnenschein. Jeder wird angestrahlt. Du verfolgst aufmerksam das Tagesgeschehen und meldest dich gleich wenn die Windel voll ist.  Auch muss ich dich gleich umziehen wenn du nur ein wenig gespuckt hast. Kleines Pingelchen.

Mit deinem Papa bist du dir immer noch nicht ganz grün. Du weinst imemr gleich und lässt dich von ihm so ganricht beruhigen. Das belastet ihn sehr. Und mich auch. Ich hoffe das sich das bald mal ändert.

Baden ist ein absolutes Erlebnis. Du hast dabei so viel Spaß und das Wasser schwabbt dabei immer über. Ich bin danach nass von oben bis unten.

Jetzt liegst du schnarchend in der Nonomo. Hattest du doch wieder blöde Bauchweh und hast lange geweint. Ich bin sehr froh das wir die Federwiege haben. Ohne wären wir tatsächlich aufgeschmissen.

Ach man, du armes Mäuschen. Ich hoffe wir sind mit der Plagerei bald durch. Wir schaffen das.

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Weihnachten aus dem Internet + Verlosung

Advent, Advent, die Hütte brennt…

Weihnachten steht quasi schon vor der Tür und auch wir sind schon mitten im Geschenkestress. Nach dem ich letztes Wochenende den Ausflug in die Stadt gewagt habe, wurde mir schnell klar, das ich dieses Jahr sämtliche Geschenke im Netz kaufen werde. Dieses Geschubse, Gerangel und diese Unfreundlichkeit in den Läden sind einfach nicht mein Ding.

Der Mann fragte mich zudem auch immer wieder, was ich mir wünsche. Ich bin ratlos, denn alles was ich brauche, habe ich, was ich gerne hätte und mache, das kann ich mir das Jahr über selbst kaufen und für größere Aktivitäten fehlt mir meisst die Zeit und Kinderbetreuung. zudem verschenke ich lieber an andere als mir selbst was zu gönnen.

Aber wenn ich mir was wünschen könnte, dann wäre es sicher was ausgefallenes, etwas, das ich nicht jeden Tag machen kann. Was besonderes, was in Erinnerung bleibt. Ein echtes Erlebnis.

Eine Freundin schenkte ihrem Mann zum Beispiel mal einen Bungeesprung. Das sind mal coole Ideen. Möglichkeiten gibt es da jede Menge.

Ich hab mal ein wenig im Netz gestöbert und bei MyDays.de gibt es noch ganz viele weitere Möglichkeiten.

Für mich als Mama wäre Wellness genau das Richtige. Einfach mal entspannen, ohne Kindergewusel, ganz alleine nur für mich sein. Oder ein Dinner im Dunkeln mit dem Mann.

Wie schaut es denn bei euch aus? Habt ihr schon alle Geschenke für eure Liebsten?

Wenn nicht, dann hab ich hier ein ganz besonderes Schmankerl für euch.

Ich verlose unter meinen Lesern einen Gutschein von

MyDays.de

im Wert von

schein

Was müsst ihr dafür tun?

Seit Fan von Fusselfamilie auf Facebook,

Kommentiert hier oder bei Facebook für wen und was ihr den Gutschein gewinnen wollt. Mit euerem Kommentar wandert ihr in den Lostopf!

Wer das Gewinnspiel öffentlich teilt erhält ein Extra Los

Gewinnspielteilnahme ab 18. Keine Barauszahlung möglich.

Das Gewinnspiel startet ab sofort und endet am Sonntag den 14.12.2014 um 0:00 Uhr.

Ich bin schon sehr gespannt, was ihr so für Ideen habt und wen ihr überraschen wollt.

Viel Glück und eine wundervolle Vorweihnachtszeit mit euren Liebsten!

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