Ausquartiert

 

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Mit dem Jobbeginn vom Mann, stand die Überlegung, dem Muckelmann nun langsam mal an sein eigenes Bett zu gewöhnen.

Gründe hierfür sind unter anderem das Bad, welches direkt an Schlafzimmer angrenzt, und das schnelle Auffwachen, bei jedem Geräusch am Morgen vom Zwerg.

Da der Mann bereits um 4:00 Uhr aus dem Bett muss, gab es für mich nicht viel zu überlegen. Ich hab nicht wirklich Lust jeden morgen um 4:00 Uhr aufzustehen.

Kurzerhand wurde eine Tür freigelegt, die unmittelbar ans Kinderzimmer angrenzt. Perfekt. Ich hasse nämlich lange Wege durch kalte Flure, mitten in der Nacht zum Schnuller reinstöpseln oder Flasche geben.

Die erste Nacht war noch etwas holprig und ich habe mehr als einmal neben mir ins leere gegriffen. Nach fast 2 Wochen kann ich aber sagen, das es prima funktioniert. Ich meine sogar das der Mucki viel viel ruhiger und besser schläft.

Abgesehen von der Vollmondnacht, sind die Nächte wirklich entspannt. Bisher steh ich etwa 6 mal auf. Davon 2 mal zum füttern und den Rest zum Schnuller geben.

Wieder eine Phase weiter in der Entwicklung.

Die kleinen Nachzügler werden irgendwie schneller groß hab ich das Gefühl.

 

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